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Das sind wir
Sophia und Hannes aus Wien |
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Puñihuil
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| Die kleinen Puñihuil-Inseln im Norden Chiloés sind berühmt für ihre Pinguinkolonien. Alljährlich zum Frühlingsbeginn Anfang September versammeln sich hier hunderte Paare von Humboldt- und Magellanpinguinen. Weltweit einzigartig, brüten hier zwei Pinguinarten nebeneinander. Während die Humboldtpinguine hier den südlichsten Brutplatz vorfinden, haben die Magellanpinguine auf den Inseln ihren nördlichsten. Die Fundación Otway, die sich dem Schutz und der Erhaltung der beiden Pinguinarten verschrieben hat, unterhält hier eine Forschungsstation und betreibt in den Monaten September bis März auch sanften Tourismus. Touristen werden mit Schlauchbooten der Fundación zu den Inseln herangeführt. Die Inseln selber, die ja die Brutplätze der Pinguine beherbergen, dürfen nicht betreten werden. Doch keine Angst, man kommt mit den Booten nahe genug heran, um die Tiere ausgiebig beobachten und auch fotografieren zu können. Wer noch Ende April dort ein paar Pinguine sehen will, muss entweder bei den dort ansässigen Fischern oder im Restaurant "Bahia Puñihuil" nach einer Bootstour fragen. Am besten, man fährt dann erst am späten Nachmittag hinaus zu den Inseln, wenn die Tiere von ihrem Fischfang zurück gekommen sind. Aber auch sonst sind die Islotas de Puñihuil und deren Umgebung ein wahres Paradies für Ornithologen.und Vogelliebhaber. Eine Auflistung der wichtigsten Vogelarten, die man dort beobachten kann, gibt es hier: http://www.chilereisen.at/chile_voegel.htm |