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Chile:        

Fläche:756.000 km² (ohne Antarktis)
Einwohner: 18,2 Mio (2016)
Hauptstadt: Santiago de Chile (ca. 6 Mio Ew.)
Währung: Chilenischer Peso, CLP (1 € = ca. 758 CLP, Stand vom 16. März 2016)
Amtssprache: Spanisch
Zeitzone: UTC -4 (Sommer: UTC -3)
Seit 2015 gilt in Chile das ganze Jahr
die Sommerzeit -also UTC -3.

Seit März 2007 gliedert sich Chile in 15 Regionen (bisher 13). Neu hinzu gekommen sind durch Teilung der X. Region die XIV. Región de los Ríos mit der Hauptstadt Valdivia und durch Teilung der I. Region die XV. Región Arica - Parinacota mit der Hauptstadt Arica. 

 

 

 

Chiles 15 Regionen (Von Nord nach Süd) mit Hauptstadt

XV Región de Arica Parinacota (seit 2007), Arica
I Región de Tarapacá, Iquique 
II Región de Antofagasta, Antofagasta
III Región de Atacama, Copiapó
IV Región de Coquimbo, La Serena
V Región de Valparaíso, Valparaiso
M Región Metropolitana; Santiago de Chile
VI Región del Libertador General Bernardo O´Higgins, Rancagua  
VII Región del Maule; Talca

VIII Región del Bio Bío, Concepción
IX Región de la Araucanía, Temuco
XIV Región de los Ríos (seit 2007), Valdivia
X Región de los Lagos, Puerto Montt
XI Región Aysén del Gral Carlos Ibáñez del Campo, Coyhaique
XII Región de Magallanes y de la Antártica Chilena, Punta Arenas
 
 

Natur
  Der Naturraum Chiles wird im Wesentlichen durch zwei Faktoren bestimmt. Durch die Anden und durch den Humboldtstrom. Die Frage, wodurch die Anden entstanden sind, ist eigentlich falsch. Vielmehr müsste man fragen: Wodurch entstehen die Anden? Nun, die Erklärung dafür ist einfach: Entlang der ganzen südamerikanischen Westküste treffen zwei Kontinentalplatten aufeinander, wobei sich die Pazifische Platte bzw. die Nazca-Platte auf die Südamerikanische Platte zubewegt. Die Erdkruste wird hier förmlich gefaltet und es entstehen bis zu 7000 m hohe Berge. Mit einer Länge von über 7000 km sind die Anden auch die längste Gebirgskette der Erde. Und, wie überall an den Bruchstellen der Kontinentalplatten, gibt es hier viele Vulkane und eine rege Erdbebentätigkeit. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Chile die Erde bebt. Zirka 15 bis 20 dieser Erdbeben im Monat erreichen dabei sogar einen Wert von mehr als 3 auf der Richterskala. Das bis heute stärkste jemals gemessene Erdbeben weltweit mit einer Magnitude von 9,5 ereignete sich 1960 in Südchile und zerstörte damals die Stadt Valdivia ca. 800 km südlich von Santiago fast vollständig.  (Link: Website der Universidad de Chile über die Erdbebentätigkeit im Land )

  Nun zum Humboldtstrom und dem damit verbundenen Klimaphänomen El Niño: Der Humboldtstrom ist eine kalte Meeresströmung aus der Antarktis, die entlang der südamerikanischen Westküste bis über den Äquator hinaus reicht. Sie ist für das Entstehen der trockenen Wüstengebiete im Norden ebenso verantwortlich, wie für die Existenz der feuchten Regenwälder im Süden Chiles. Während die Atacama-Wüste als die trockenste Wüste der Welt gilt, werden an den Berghängen in den südlichen Regenwäldern oft über 7000 mm Jahresniederschläge gemessen. Die kalte Meeresströmung bewirkt auch, dass das Wasser an der chilenischen Pazifikküste selbst im Hochsommer nur ganz selten und nur an wenigen Stellen Badetemperatur erreicht. Alle paar Jahre bleibt jedoch aus bis heute nur wenig erforschten Gründen diese Meeresströmung aus oder tritt nur in sehr abgeschwächter Form auf. Das nennt man dann das El Niño-Phänomen. Dessen Auswirkungen sind weltweit zu beobachten. In der Atacama kommt es dann zu starken Niederschlägen, die die Wüste in den Randgebieten erblühen lassen, andere Teile unserer Erde werden von Dürre- und Unwetterkatastrophen heimgesucht. Die Folgen sind auch ein Fisch- und Korallensterben entlang der chilenischen Küste.

  Aus der chilenischen Tierwelt ist das Andenkamel, das Lama, am bekanntesten. Vier Lama-Arten gibt es: Llama und Alpaka gehören zu den beiden domestizierten, Vicuña und Guanaco zu den wild lebenden Arten. Die Anden sind auch die Heimat für Puma, Andenhirsch, Darwinfuchs und das vom Aussterben bedrohte Chinchilla, sowie für den größten flugfähigen Vogel der Welt, den Condor. Ein weiterer jedoch flugunfähiger großer Vogel, verwandt mit dem afrikanischen Vogel Strauß, ist das Nandu oder auch Rhea genannt. Seine Heimat ist der Süden Chiles. In den Fjorden und am Pazifik leben Seelöwen, Pinguine, Kormorane und Pelikane.

  Wetter
  Wenn bei uns der Sommer kommt, bereiten sich die Chilenen für den Winter vor, und wenn sich im Herbst die Wälder verfärben und die Laubbäume ihre Blätter verlieren, wird es in Chile Frühling. Die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel der Erde den unseren entgegengesetzt. Weihnachten ist in Chile im Hochsommer. Zu dieser Zeit beginnen auch die großen Sommerferien, die bis Anfang März dauern. Auf Feuerland kann man im Dezember bis 11 Uhr nachts bei Tageslicht Zeitung lesen, und vor allem in den nördlichen Landesteilen wird es dann schon auch manchmal richtig heiß.

  Nun, generell das Wetter in Chile zu beschreiben, ist nicht einfach, erstreckt sich das Land doch über 39 Breitengrade, in denen fast alle erdenklichen Klimazonen vorkommen: Im Norden trockenes Wüstenklima, im Zentralraum um Santiago mediterranes Klima, gemäßigtes Klima wie in Mitteleuropa im chilenischen Seengebiet und subarktisches Klima ganz im Süden und auf Feuerland. In hohem Maße wird das Wetter auch vom Pazifik und der kalten Meeresströmung, dem Humboldtstrom, beeinflusst. Diese Meeresströmung, aber auch die Hochlage der Ebene der Atacamawüste bewirken, dass es in Chile dennoch nie so heiß wird wie etwa in vergleichbaren Breiten anderer Gebiete unserer Erde. Einen Unterschied zu unserem mitteleuropäischen Klima erkennt man jedoch bei der Verteilung der Jahresniederschläge. Während sich diese in Mitteleuropa über das ganze Jahr ziemlich gleichmäßig verteilen, fallen in den feuchten kalten Regenwäldern Chiles nur 10 Prozent der Niederschläge im Sommer, also von Mitte Dezember bis Mitte März.        (Link: Das aktuelle Wetter in Chile )


  Geografie
  Ob wir denn die Geschichte kennen, wie Chile entstanden sei, fragte uns der alte Mann in der Hosteria in Hornopirén, gut 100 Kilometer südlich von Puerto Montt an der Carretera Austral. Für die Weiterfahrt braucht man hier die Fähre nach Caleta Gonzalo. "Als der liebe Gott die Welt erschaffen hatte" - fing der Mann an, zu erzählen ohne auf unsere Antwort gewartet zu haben - "waren ihm von überall ein paar Teile übrig geblieben. Vom Himalaya die hohen Berge, von der Sahara die Wüste, von Norwegen die Fjorde, von Island die Geysire, von Brasilien der Regenwald, von Grönland die Gletscher, die großen Seen vielleicht aus Nordamerika, Vulkane, das Meer, eine Unzahl von Inseln, Bäume, Sträucher und Gräser aller Arten und noch vieles mehr. Da nahm der liebe Gott einen Besen, kehrte alles zusammen und formte daraus ein neues Land... Chile."

  Treffender jedenfalls kann man die Geografie jenes südamerikanischen Staates, der im Norden an Peru, im Osten an Bolivien und Argentinien und im Westen und Süden an den Pazifik grenzt und der sich über 39 Breitengrade, in denen man fast alle Klima- und Vegetationszonen vorfindet, erstreckt, kaum beschreiben. Würde man Chile auf einer Europakarte unterbringen wollen, was natürlich nicht möglich ist, so würde es von Dänemark bis tief in den Tschad hinein nach Afrika reichen. Eine Reihe von Inseln im Pazifik, zu deren bekanntesten die Osterinsel und die Juan-Fernandez-Inseln (Robinson-Crusoe-Insel) zählen, gehört ebenfalls zum chilenischen Territorium. Chile beansprucht ferner auch Teil der Antarktis mit einer Fläche von über einer dreiviertel Million km². Auf einen Teil dieser Gebiete erheben allerdings auch Argentinien und Großbritannien Ansprüche.  siehe auch: chile-geographie.htm

  Geschichte
  Würde man in Deutschland einen Schulabgänger fragen, welche Schlagworte er mit der Geschichte Chiles verbindet, würde dieser vielleicht antworten: INKA, KONQUISTADOR, SALPETERKRIEG, ALLENDE, PINOCHET. Die folgende kurze Zusammenfassung ist ein Versuch, diese Begriffe etwas näher zu erläutern.

  Von den Anfängen bis zum 19.Jahrhundert
  Die ersten Siedler in Südamerika waren Jäger und Sammler, die vor 14.000 Jahren vom Norden her den südlichen Halbkontinent Amerikas besiedelten. Sie waren Nomaden, die in den Tälern der Anden günstige Bedingungen vorfanden. Im Laufe der Jahrtausende bildeten sich Dutzende Volksstämme heraus, von denen die Atacameños, die Mapuche und die Conos nur die bekanntesten sind. Sie unterhielten friedliche Handelsbeziehungen zu den Stämmen im heutigen Bolivien, Peru und Argentinien. Zwei unabhängig voneinander verlaufende historische Ereignisse sollten Ende des 15. Jahrhunderts deren Leben von Grund auf verändern. Zum einen waren es die militärischen Machtbestrebungen der Inkas, die in dieser Zeit ihr Reich bis Mittelchile ausdehnten und die dort lebenden Völker unterwarfen, zum anderen waren es die Entdeckungsfahrten des Christoph Columbus, durch die den Europäern die Existenz dieser „Neuen Welt“ bekannt gemacht wurde und als dessen Folge  ein bis dahin nie dagewesener, beispielloser Völkermord durch die Konquistadoren eingeleitet wurde, dem nach heutigen Schätzungen ungefähr 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

  Zum besseren Verständnis hier noch ein paar Anmerkungen zu den Konquistadoren:
Nicht Soldaten der spanischen Armee waren es, die im 16. Jahrhundert in der Hoffnung auf schnellen Reichtum über den Kontinent herfielen und dabei mit äußerster Brutalität gegen die einheimische, indianische Bevölkerung vorgingen, sondern spanische, portugiesische, später auch englische und französische Abenteurer und Glücksritter, denen es irgendwie gelungen war, die notwendigen finanziellen Mittel für ihre Unternehmungen aufzutreiben. Die Neue Welt hatte Papst Alexander VI. bereits 1494 den beiden Seemächten Spanien und Portugal „geschenkt“. König Ferdinand II. von Aragonien verfasste 1513 einen Text, das Requerimiento, der so gut wie alles Morden und alle Schreckenstaten der Konquistadoren unter Berufung auf die spanische Krone und die katholische Kirche rechtfertigte. Die Konquistadoren erhielten eine Art Lizenz für ein bestimmtes Gebiet, dessen Größe oft unterschätzt wurde, und sollten dort Siedlungen errichten und die indianische Bevölkerung christianisieren. Ihre Gier nach Reichtum führte jedoch dazu, dass sie die Völker unterwarfen und die Reiche der Mayas, Atzeken und Inkas zerstörten. Mit der Gründung von Vizekönigreichen in Südamerika ab 1600 ging die Zeit der Konquistadoren zu Ende.
 Nachdem Francisco Pizarro 1533 die Inkas endgültig besiegt hatte, drang Pedro de Valdivia 1540 mit etwa einer Hundertschaft von Soldaten von Peru aus nach Chile ein. Gegen den Widerstand der Araukaner wurde die Stadt Santiago gegründet. Es folgten die Gründungen weiterer Städte wie La Serena, Concepcion, Villarrica und Valdivia. Bis ins 19. Jahrhundert und teilweise sogar bis in die heutige Zeit wehrten sich die Indianer gegen die Landnahme der Europäer und leisteten erbitterten Widerstand. Bis 1778 gehörte Chile zum Vizekönigreich Peru. Dann änderte die spanische Krone die Stellung der chilenischen Provinzen. Chile erhielt den Status eines eigenständigen spanischen Generalkapitanats.Ein neues Kapitel in der chilenischen Geschichte begann.

  19. und 20. Jahrhundert
  Als 1808 Napoleon Bonaparte Spanien eroberte und dort seinen Bruder als König einsetzte, leisteten in Chile viele Königstreue Widerstand.. Eine Verfassung, die die weitgehende Unabhängigkeit Chiles von Spanien vorsah, wurde erarbeitet. Es kam zur Auseinandersetzung mit der spanischen Armee, die zunächst auch die Oberhand in einem Großteil des chilenischen Gebietes gewinnen konnte. Die Führer der chilenischen Unabhängigkeitsbewegung, unter ihnen Bernardo O`Higgins, mussten nach Argentinien flüchten. Dort stellten sie mit Hilfe des Argentiniers Jose de San Martin ein Heer auf, welches in der berühmten Schlacht von Chacabuco am 12. Februar 1817 die Spanier besiegte. Der 12. Februar gilt auch heute noch als Feiertag in Chile. Bernardo O´Higgins wurde 1820 erster Staatspräsident des Landes. Das beginnende industrielle Zeitalter bescherte Chile einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Kupfer und Salpeter waren die tragenden Säulen der Industrie. Ein jahrelang schwelender Streit mit Bolivien und Peru im Norden des heutigen Staatsgebietes um die Gebiete der Kupfer- und Salpetervorkommen in der Atacamawüste kulminierte 1878 im sogenannten Pazifik- oder besser bekannt unter der Bezeichnung Salpeterkrieg, den Chile 1883 für sich entscheiden konnte.
  Parallel dazu kam es im Süden des Landes immer wieder zu Konfrontationen mit den dort lebenden Indianern. Im Jahre 1883, dreißig Jahre nachdem die ersten deutschen Siedler ins Land gekommen waren und dort ihre Städte errichtet hatten, wurde der letzte große Aufstand der Mapuche-Indianer niedergeschlagen. Der bis dahin existierende Mapuche-Staat wurde Chile eingegliedert.
   Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte, wie in vielen Teilen der Welt, die industrielle Ausbeutung besonders im Norden Chiles zur Bildung einer sich mehr und mehr organisierenden Arbeiterbewegung, die auch mit dem Mittel des Streiks für bessere Arbeitsbedingungen kämpfte. Einen unrühmlichen Höhepunkt erreichten diese Kämpfe 1907, als in Santa Maria de Iquique das Militär mit aller Härte gegen streikende Arbeiter vorging. 18.000 Menschen hatten sich am 21. Dezember 1907 in Iquique versammelt, um vor den Verwaltungsgebäuden der großen Minengesellschaften unter anderem auch dagegen zu protestieren, dass sie für ihre Arbeit kein Geld erhielten, sondern Zahlmarken (Fichas), die sie nur in den diesen Gesellschaften gehörenden, überteuerten Läden einlösen konnten. Mehrere tausend Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, hatten sich in der Schule zu einer Protestkundgebung anlässlich des Begräbnisses von sechs am Vortag erschossenen Arbeitern eingefunden, als das Militär dort ein Blutbad anrichtete, dem über 3000 Menschen zum Opfer fielen.
 Mit der Entdeckung eines Verfahrens zur synthetischen Herstellung von Ammoniak, der Haber-Bosch-Synthese; am Beginn des 20 Jahrhunderts verlor der Salpeterabbau in Chile fast schlagartig an Bedeutung und Chile damit eine seiner Haupteinnahmequellen. Sprengstoffe oder auch Düngemittel konnten jetzt viel billiger industriell hergestellt werden.
  Im Ersten und auch im Zweiten Weltkrieg bis 1944 verhielt sich Chile neutral. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Zeit des Kalten Krieges verstärkte sich der Einfluss der USA auf Chile immer mehr. Ein Großteil der chilenischen Kupferminen war in US-amerikanischen Besitz. Die regierenden Konservativen verboten die kommunistische Partei Chiles. So musste auch einer ihrer bedeutendsten Vertreter, der Dichter Pablo Neruda, ins Exil gehen. Als 1959 dann noch in Kuba Fidel Castro an die Macht kam, sahen sich die USA veranlasst, Gleiches in einem anderen lateinamerikanischen Land zu verhindern und suchten zusehends, ihre politische Einflussnahme über ihre Geheimdienste zu verstärken. 1964 gewann der Christdemokrat Eduardo Frei mit Hilfe der USA die Wahl zum Präsidenten. Die Kluft zwischen Arm und Reich in Chile war jedoch inzwischen so groß geworden, dass alle seine Bemühungen um Reformen scheiterten. Als 1970 der Marxist und Führer der ein Jahr zuvor gegründeten Unidad Popular, Salvador Allende, zum Präsidenten gewählt wurde, antworteten die USA mit einem rigorosen Wirtschaftsboykott, welches das ganze Land an den wirtschaftlichen Abgrund drängte. Der Putsch des Oberkommandierenden der Streitkräfte, General Augusto Pinochet, am 11.September 1973  beendete die Regierungszeit der Unidad Popular und auch das Leben des Präsidenten. Was dann folgte, ist ja hinlänglich bekannt: Eine jahrelange Verfolgung, Folterung und Ermordung tausender Regimegegner. Innerhalb kürzester Zeit wurden im Stadion von Santiago de Chile tausende Menschen, unter ihnen auch der bekannte Volkssänger Victor Jara, zusammengetrieben, viele von ihnen auf bestialische Weise ermordet. In den USA, aber auch in Europa, jedoch war man mit dem Ergebnis zufrieden. Der Wirtschaftsboykott wurde aufgehoben und die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 29.9.1973 eine Anzeige: „CHILE - Jetzt investieren!“.
   General Pinochets Amtszeit endete 1989. Er starb am 10. Dezember 2006 in Santiago de Chile. Die historische Aufarbeitung hat erst begonnen.. Es wird noch lange dauern, bis man in Chile darüber emotionslos diskutieren kann.


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